Mit der CGM© und WorkCom zur Telematikinfrastruktur

Als „Zertifizierten Dienstleister vor Ort“ (ZDVO) sind wir nicht nur mit der Telematikinfrastruktur, sondern auch mit den Arztinformationssystemen bestens vertraut.

Mit uns in die Telematikinfrastruktur

Beantragen Sie Ihren neuen elektronischen Heilberufsausweis!

Der weg zum neuen elektronischen Heilberufsausweis (eHBA)
Für die Anwendungen der Ti wie z.B. das Notfalldatenmanagement oder die elektronische Signatur von Dokumenten ist ein elektronischer Heilberufsausweis (eHBA) der neuen Generation notwendig.
Dieser eHBA bildet die digitale Identität des Teilnehmers im Gesundheitswesen.
Praxen , die betreits an die TI angeschlossen sind, erhalten seither eine Förderungspauschale in Höhe von € 11,63 pro Quartal je Arzt.

Das bietet ihnen der eHBA:

  • elektronische und rechtssicherer Signatur von Dokumenten (z. B. eletronischer Arztbrief, elektronsiche AUs usw.)
  • Authentifizierungskarte im mobilen Kartenterminal alternativ zur SMC-B (Praxisausweis)
  • Signatur von Notfalldatensätzen
  • Zurgriff auf relevante verschlüsselte Daten auf der eGK des Patienten
  • Ausweiskarte (z. B.  bei Portalanmelungen, Eröffnung eines Online-Bankkontos
  • Sichtausweis (z. B. in der Apotheke)

MIT UNS AN DIE TELEMATIKINFRASTRKTUR

Mit uns an der Seite hat die CGM einen Partner, der nicht nur die TI-Komponenten anbinden kann, sondern auch auf tiefgreifendes Wissen zurückgreifen kann und somit die Installation in Ihrer Praxis professionell und zeitsparend vornehmen kann.

Ob Einzelpraxis oder Praxisgemeinschaft – wir beraten Sie gerne, welche Lösung für Sie optimal ist. Kontaktieren Sie uns bei Fragen. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Um Ihnen die Qualität zu bieten die Sie als Dienstleister in der Medizinbranche erwarten sowie benötigen und auch an Ihre Patienten weitergeben müssen, arbeiten wir Hand in Hand mit der CGM im Fachbereich TURBOMED zusammen.

Jetzt in die TI und schon bald von den medizinischen Mehrwerten profitieren

Der Rollout der Telematikinfrastruktur ist in eine entscheidende finale Phase gestartet:
Die neuen medizinischen Anwendungen gehen in Kürze in die praktische Erprobung
das Notfalldatenmanagement (NFDM) und der elektronische Medikationsplan (eMP) auf der Gesundheitskarte, sowie der eArztbrief

eArztbrief

Der neue TI-Kommunikationsstandard KOM-LE (Kommunikation im Medizinwesen)ermöglicht die Kommunikation zwischen allen an die TI angeschlossenen Teilnehmern.
Dabei wird ein mittels eHBA signiertes und verschlüsseltes Dokument zwischen Absender und Empfänger sicher über die Telematikinfrastruktur ausgetauscht.

 
 

Elektronischer Medikationsplan

Die Vorteile des seit 2017 verbreiteten bundeseinheitlichen Medikationsplan (BMP), insbesondere bei der gemeinsamen Behandlung eines Patienten, liegen auf der Hand. Mit der eGK und dem eMP wird nun die nächste Stufe erzielt und der jeweils aktuelle Plan des Patienten auf seiner eGK gespeichert.

 

Notfalldaten
management (NFDM)

Notfallrelevante Informationen können Patienten künftig auf ihrer elektronischen Gesundheitskarte (eGK) speichern lassen. Hilfreiche Daten, die im Notfall Leben retten können: chronische Erkrankungen, regelmäßig eingenommene Medikamente, Allergien und Unverträglichkeiten, CAVE-Hinweise sowie Kontaktdaten von Angehörigen.

Kommunikation im Medizinwesen (KIM)

Über den neuen Fachdienst und Kommunikationsstandard können alle TI-Teilnehmer medizinische Informationen und Dokumente in einem geschlossenen System per E-Mail austauschen

Elektronische Arbeitsunfähigkeits-bescheinigung (eAU)

Die eAU ist die digitale Version der jetzigen AU.

Nach aktueller Gesetzeslage war ursprünglich der 01. Januar 2021 geplant an dem alle Ärzte dazu verpflichtet wären, die eAU-Daten an die Krankenkasse über den Kommunikationsdienst KIM zu übermitteln.

Es wurde eine Übergangsfrist verhandelt. Der verpflichtende Startbeginn der eAU ist der 01. Oktober 2021.

 

Elektronische Rezept (eRezept)

Ab 01. Januar 2022 wird das Rezept digital (eRezept).

Der Patient kann das eRezept per App der Apotheke seiner Wahl zusenden oder mit dem Smartphone direkt in die Apotheke gehen und dies über den 2d-Code einlesen lassen.

Sendet der Patient der Apotheke das Rezept vorab, kann diese ihn informieren, ob ein Medikament nicht vorrätig ist und bestellt werden muss.

Die Einreichung bei Online-Apotheken ist ebenfalls möglich.



 

Copyright © 2020 WorkCom GmbH
All right reserved.

KOntakt

WorkCom GmbH
Rheinstraße 205 – 50321 Brühl
Telefon: 02232 7010 600
E-Mail: info@workcom.koeln