Notfalldatenmanagement (NFDM) mit
der CGM und extrabudgetäre Vergütung sichern

 

Notfallrelevante Informationen können Patienten künftig auf ihrer elektronischen Gesundheitskarte (eGK) speichern lassen. Hilfreiche Daten, die im Notfall Leben retten können: chronische Erkrankungen, regelmäßig eingenommene Medikamente, Allergien und Unverträglichkeiten, CAVE-Hinweise sowie Kontaktdaten von Angehörigen.

Auch wird der Zugriff auf persönliche Erklärungen (DPE), wie Patientenverfügungen oder Organspendeausweis, beschleunigt.

Pflege der Notfalldaten wird vergütet

Ende 2017 wurden alle notwendigen Voraussetzungen für die ärztliche Vergütung des Notfalldatenmanagements geschaffen.

Hier die wichtigsten Fakten im Überblick:

Jede Vertragsarztpraxis erhält einmalig 530,– € als Pauschale für die notwendigen technischen Updates.
Je angefangene 625 Betriebsstättenfälle wird ein weiteres E-Health-Kartenterminal mit 535,- € gefördert.
Die Betriebskostenpauschale wird um 4,50 € je Quartal erhöht.

Eine neue Zusatzpauschale von 60,– € pro Kartenterminal kann in Abhängigkeit der Betriebsstättenfälle abgerechnet werden (ab Q4 2019, befristet bis 30.09.2020).
Das Anlegen eines Notfalldatensatzes wird in Form einer Einzelleistung mit 80 Punkten (GOP 01640/8,79 €) vergütet.

Darüber hinaus erhalten die Praxen insbesondere für das Aktualisieren des Notfalldatensatzes einen Aufschlag auf die Versicherten-, Grund- oder Konsiliarpauschalen.

Weitere Details zur Förderung finden Sie auf der Website der KBV.

Berechnen Sie Ihr Potenzial

Die Notfalldaten von Patienten im Fall der Fälle direkt zur Hand zu haben, wird zukünftig Leben retten können, mindestens die Behandlung optimieren. Die Leistungen und notwendigen Anschaffungen zur Teilnahme am NFDM werden vergütet bzw. gefördert. Berechnen Sie jetzt Ihr Potenzial.

 

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